Diagnose Krebs

Erste Hilfe Tipps

  1. Treffen Sie keine übereilten Therapieentscheidungen:

    • die Entstehung eines diagnostizierbaren Tumors hat eine Vorlaufzeit von Jahren (manchmal Jahrzenten) und wird auch in den nächsten Wochen/Monaten nicht lebensbedrohlich - also überlegen und entscheiden Sie in Ruhe

    • gerade hormonell abhängige Tumore (Brust-, Gebärmutter-, Ovarien-) sind sehr oft nicht bösartig und verschwinden innerhalb eines/oder mehrerer Zyklen, bei Absetzen der Pille bzw. Wechseljahrshormone, mit der Menopause ... von selbst.

    • bei einigen Krebsarten ist eine Therapie überflüssig (z.B. Prostatakrebs bei älteren Männern) oder wenig hilfreich - bei Lungen- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs wird durch eine schulmedizinische Behandlung keine signifikante Lebensverlängerung erreicht, aber die Lebensqualität stark herabgesetzt.

  2. Beginnen Sie keine Therapie während einer seelischen und/oder körperlichen Krise:

    • Tod eines Angehörigen, Scheidung, Verlust des Arbeitsplatzes u.ä.  Schicksalsschläge setzen das Immunsystem für Monate herab; dies führt dazu, daß nicht alle tägl. entstehenden entarteten Zellen (ca 150 000/tgl) eliminiert werden.

      • wenn Sie ein seelisches Tief nach 3 Monaten  nicht in den Griff bekommen - unbedingt aber wenn ein Krebsgeschehen diagnostiziert wird, sollten Sie eine psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen.

      • erst wenn Sie sich wieder im Lot fühlen, sollten Sie die Krebsdiagnose nochmals überprüfen lassen.

    • wenn Sie jahrelang Schichtdienst hatten, bis zum 'burn out' arbeiteten, Extrem- oder Leistungssport getrieben haben oder eine extrem einseitige Crashdiät hinter sich haben, ist ihre Abwehr (teilweise) jahrelang herabgesetzt gewesen und die Entstehung entarteter Zellen die Folge.

      • nehmen Sie sich unbedingt eine Auszeit von mindestens 6 Wochen, machen Sie wenn möglich Urlaub (keine Fernreisen!!) von ihrer gewohnten Umgebung, erholen sie sich in frischer Luft mit (regel)mäßiger Bewegung und vernünftiger Ernährung.

      • erst wenn ihr Biorhytmus wieder harmonisiert ist (gesunder Schlaf, regelmäßige Verdauung, Energie), sollten Sie eine Therapiemöglichkeit prüfen.

  3. Verzichten Sie auf Genussgifte (Grundvoraussetzung für die Abwehrverbesserung und Heilung) : Krebszellen beziehen ihre Energie über Gärung, d.h. sie entstehen und vermehren sich bei Sauerstoffmangel, während normale Zellen auf Sauerstoff angewiesen sind.

    • Tabak behindert die Sauerstoffversorgung des Organismus durch Nikotin! - Teer verklebt die Bronchien, Nitrosamine sind die stärksten Zellgifte! - Rauchen ist bei der Enstehung aller Tumore mitbeteiligt.

    • Alkohol setzt ebenfalls die Sauerstoffversorgung herab, ist ein starkes Zellgift, schädigt die Entgiftungsorgane Leber und Nieren und ist neben Zucker der Hauptenergielieferant (für den Gärungsprozess) von Tumorzellen.

    • Koffein und Tein behindern die Ausscheidung und führen zu einem sauren Milieu, in dem verstärkt Abbauprozesse stattfinden und der Aufbau funktionsfähiger Zellen und Gewebe stark eingeschränkt ist.

  4. Normalisieren Sie ihr Gewicht: Übergewicht behindert die Funktion der inneren Organe, mindert die Sauerstoffversorgung des Gewebes; Fettgewebe produziert verstärkt Hormone, die v.a. das Wachstum von Brust-, Eierstock- und Prostatatumoren fördern.

  5. Überprüfen Sie ihre bisherige Medikation: Alle Medikamente behindern die Ausscheidung, führen zu Übersäuerung und Verschlackung des Bindegewebes. Nehmen Sie deshalb nur Medikamente ein, die unbedingt nötig sind! - Verzichten können Sie normalerweise auf

    • Schlafmittel: Schlaftabletten  beeinträchtigen die Tiefschlafphasen, stören ihren individuellen Biorhytmus und setzen somit die Funktion des Immunsystems herab. Ca 3 Wochen nach Absetzen normalisiert sich der Schlafzyklus wieder.

    • Blutdruckmittel (eingeschränkt) und Cholesterinsenker: wenn sie - wie oben empfohlen - auf Genussmittel verzichten und Fett abbauen, sinken normlerweise Blutdruck und Cholesterinspiegel. Die entsprechenden Medikamente können dann - natürlich nur mit Rücksprache ihres Arztes - reduziert werden.

    • Blutzuckertabletten (eingeschränkt): Diabetes II verbessert sich ebenfalls durch diese Maßnahmen und ihr Arzt kann Sie meist auf eine wesentlich niedrigere Dosierung einstellen.

    • Antacida: wenn trotz Genussmittelverzicht und/oder Gewichtsabnahme ihre Probleme weiterbestehen, ist eine Entsäuerungstherapie hilfreich.

  6. Vorsicht mit Vitaminpräparaten, Spurenelementen und Nahrungsergänzungsmittel: bösartige Tumorzellen teilen sich extrem schnell; dabei benötigen sie große Mengen an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen (oft wird ein Krebsgeschehen erst auf grund eines unerklärlichen Mineralmangels- meist Na - festgestellt ). Hohe Dosen dieser Substanzen fördern daher die Vermehrung dieser gefräßigen Zellen; z.B. wurde festgestellt, daß die sogenannten Rauchervitamine gerade in Kombination mit Tabak vermehrt zu Krebs führen.

    • hungern Sie die Tumorzellen aus, indem Sie auf Vitamin- und Mineralienpräparate verzichten.

    • stärken sie ihre Abwehr durch eine ausgewogene Vitamin - und Mineralienzufuhr mit einer optimalen Ernährung:

      • in der Nahrung kommen diese Elemente in einem physiologischen Verhältnis vor

      • sie werden nur langsam freigesetzt und sind daher für Tumorzellen kaum verfügbar

      • sie liegen teilweise in einer Form vor, die von Tumorzellen nicht zu verwerten ist

    • ergänzend  empfehle ich:

      • tgl. 3 x 1000 mg Lachsöl, 2 El Leinsamen geschrotet, Walnüsse, Rapsöl, Rote Beete

  7. Fördern Sie aktiv ihre Heilung: Warten Sie nicht darauf, daß sie geheilt werden - daß es die Therapie - das Heilmittel gibt. - Tun Sie selbst alles für ihre Gesundung!

    • suchen Sie nach dem/n Auslöser/n für das Versagen ihrer Immunabwehr und stellen Sie diese Faktoren ab

    • nehmen Sie nichts dazu - sondern lassen Sie weg - leben Sie einfach!

    • machen Sie unbedingt Yogaübungen (Buchempfehlung : Yoga kennt kein Alter; Suza Francina) für

      • eine optimale Sauerstoffversorgung und Durchblutung

      • eine verbesserte Drüsenfunktion

      • eine Stärkung der Ausscheidungsorgane

      • mehr Belastbarkeit und Ausgeglichenheit

    • bewegen sie sich unbedingt 45 Min/tgl im Freien

Wissenswertes über einige Tumorarten

Vorab: Krebs ist kein lokales sondern ein systemisches Geschehen. Wenn ein Tumor manifest ist, können Sie davon ausgehen, daß auch an anderen Stellen des Organismus entartete Zellen nicht unter Kontrolle sind; - deshalb ist es so wichtig, daß sie vorrangig ihre Immunabwehr  wiederherstellen; - oftmals kommt dann das Tumorwachstum ohne weitere Maßnahmen zum Stillstand.

Metastasen entstehen vor allem, wenn das Immunsystem durch Chemotherapeutika und radioaktive Strahlung (beachte: auch Röntgen und CT!) extrem belastet wird. Miliarkrebs = generalisiertes Krebsgeschehen im ganzen Organismus ist die Folge massiver Dosen krebserregender Substanzen (Chemotherapeutika?!) und /oder Strahlung und auf ein totales Zusammenbrechen des Immunsystems zurückzuführen.

Lassen Sie sich deshalb unbedingt vor Beginn jeder Therapie über die Folgen für ihr Immunsystem aufklären!

  • Brustkrebs/Gebärmutterkrebs: Risikofaktor Nr 1 sind bei beiden Hormoneinnahmen .- „Frauen die länger als 20 Jahre Östrogenpräparate(bei Brustkrebs v.a. die Antibaypille) nahmen, besitzen ein signifikant höheres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken“, lautet das Fazit der Ärzte. Antibabypille, Wechseljahrshormone, sowie Antiöstrogene und/oder Aromatasehemmer - im Rahmen einer Brustkrebs/Knochenkrebsbehandlung eingesetzt  - erhöhen - ebenso wie eine vorangegangene therapiebedingte Strahlenbehandlung - das Risiko an Gebärmutterkrebs zu erkranken um ein Vielfaches. Risikofaktor Nr 2 ist Rauchen! - Risikofaktor Nr 3 ist Übergewicht: im Körperfett werden u.a. Östrogene gebildet, die das Wachstum hormonabhängiger Tumore fördern. Daneben führt Übergewicht zu Bluthochdruck, Hyperlipidämie und Diabetes, die ebenfalls die Entstehung entarteter Zellen fördern.

    • streben Sie nach Normalgewicht

    • entgiften Sie ihren Körper

      - verzichten Sie auf Genussgifte

      - trinken Sie nur stilles Wasser und dünne Kräutertees

    • zur Vorbeugung von Knochenbrüchigkeit (hervorgerufen durch Osteoporose, Therapien und/oder Knochentumore empfehle ich

      - jeden 2ten Tag leichtes Muskelbelastungstraining (z.B. Kiesertraining)

      oder

      - regelmäßig Yoga(unter Anleitung) - v.a. die "Kerze" und die "Gebeugte Haltung" im Stehen und Liegen.
    • wenn Sie über 65J sind bei der Diagnose eines Brustkrebs, reicht meist die Entfernung des Tumors

  • Magenkrebs /Bauchspeicheldrüsenkrebs /Darmkrebs: Risikofaktoren : Rauchen 3,5fach erhöhte Wahrscheinlichkeit , Alkohol 2,5fach erhöhte Wahrscheinlichkeit, Fleisch-,fettreiche und ballaststoffarme Ernährung 7fach erhöhte Wahrscheinlichkeit; noch weiter erhöht durch Übergewicht und Bewegungsmangel.

    • Magenkrebs: Entstehungskaskade: Fehlernährung - chron. Übersäuerung - chron. Gastritis - Magengeschwür - Krebs

      - keine Genußgifte

      - absolut keine Milchprodukte   

    • Bauchspeicheldrüsenkrebs: durch eine schulmedizinische Behandlung wird fast nie heilung erreicht; - deshalb ist es sinnvoller, wenn Sie sich zugunsten ihrer Lebensqualität für eine schonende Palliativbehandlung entscheiden. Hilfreich ist noch

      - eine "Entsäuerungs"-therapie (die Bauchspeicheldrüse arbeitet nur im basischen Bereich!)

      - vegane Ernährung ( die Enzyme der Bauchspeicheldrüse sind für die Eiweißverdauung zuständig; - gleichzeitig wirken sie auch entzündungshemmend)

           => die aufspaltung tier. Eiweiß - v.a. Kuhmilchprodukte - ist Schwerstarbeit! - eine vegane Ernährung gibt dem Pankreas die Möglichkeit zur Regeneration! und den Pankreasenzymen die Chance Entzündungsherde abzubauen.

      - unterstützend empfehle ich noch die Einnahme von Bromelain 3x2 Dr 45 Min vor den Mahlzeiten

    • Darmkrebs: Verstopfung, chronische Durchfälle und Darmpolypen sind ernste Warnhinweise! - Halten sie sich an obige Ernährungsempfehlungen und

      - reduzieren sie ihr Gewicht

      - meiden Sie gerbstoffhaltige Getränke und Genußmittel (Tee, Kaffee, Caro, Kakao, Röstprodukte, Roiboostee etc.)

      - nehmen sie 3xtgl 1 EL geschroteten Leinsamen mit 1geriebenen Apfel ca 20 Min vor d.Essen

  • Lungenkrebs: ist zu 90% auf Rauchen zurückzuführen und eigentlich nicht heilbar. Sie können jedoch ihre Lebensqualität erhalten, indem Sie

    • auf eine radioaktive Strahlentherapie verzichten: diese führt zu Leukämie und Gehirntumoren (die häufigsten Todesursachen bei Lungenkrebs; - kaum jemand stirbt am Primärtumor)

    • ebenso auf Zytostatika: diese verursachen ebenfalls Leukämie, schädigen v.a. das Verdauunssystem und verstärken die Kachexie, die bei Lungenkrebs oft lebensbedrohlich ist.

    • genau abwägen, ob Sie sich einen Lungenflügel entfernen lassen. - Der Krebs ist dadurch nicht geheilt, die Atemnot aber oft bedrohlich.

      Sie können ihre Lebenszeit steigern, indem Sie

    • jetzt sofort mit dem Rauchen aufhören

    • sich mäßig bewegen. - Yogaübung: "Der Fisch"

    • sich vernünftig ernähren

    • bei Untergewicht zusätzlich tgl.50g - 100g naturbelassene Nüsse (am besten Walnüsse oder Mandeln) essen und 3-5 EL Olivenöl auf Brot. Auf keinen Fall darf eine Gewichtzunahme mit Süßigkeiten erfolgen (von dem Zucker ernähren sich nur Krebszellen!)

      gerade bei diesem Krebs gilt das Motto: den Jahren mehr Leben, nicht dem Leben mehr Jahre geben

  • Leberkrebs: Die Leber ist das Hauptentgiftungsorgan des Körpers, d.h. alle Genußgifte (Hauptursache für die Entstehung von Leberkrebs ist chronischer Alkoholmissbrauch), Medikamente (Sexualhormone - orale Verhütungsmittel, Anabolika) und Umweltgifte belasten zuerst dieses Organ. Ein weiterer Risikofaktor ist Bauchfett, wodurch die Leber zusammengedrückt und ihre Sauerstoffversorgung eingeschränkt wird. Über Fettleber - Leberzhirrose entsteht - Leberkrebs. Gerade weil die Leber das regenerationsfähigste Organ (neben den Knochenmarkszellen =>Leukämie) ist, werden ihre Zellen  durch Chemotherapeutika und radioaktive Substanzen am stärksten geschädigt => Leberkrebs ist oft die Folge früherer schulmedizinischer Tumortherapien.

    • es ist deshalb bei jeder Tumortherapie (auch Alternativthearapien) unerlässlich auf Genussgifte und nicht unbedingt lebensnotwendige Medikationen zu verzichten.

    • gerade jüngere Frauen sollten unbedingt ihr Gewicht reduzieren, um die Langzeitgaben von Antiöstrogenen und Aromatasehemmern (die u.a. Leberkrebs auslösen) zu vermeiden. Bei älteren Frauen sind diese beiden Substanzen nicht nötig, da sie kaum einen Überlebensvorteil bieten, aber die Gefahr spontaner Knochenbrüche erheblich verstärken.

    • als Leberschutz und Entgiftungshilfe empfehle ich

      - ein Mariendistelpräparat (Silymarin)

      und

      - die Regenaplexe 79 und 80aN  (im täglichen Wechsel) vor dem Frühstück und um 16°° jeweils 10 Tr in Wasser.

  • Nierenkrebs/Blasenkrebs: Substanzen, die fettlöslich sind verweilen über lange Zeit im Körper und lagern sich im Fettgewebe (Cellulite!), Schutzkapseln der inneren Organe und Gehirn ab; -  sie sollen deshalb schädlicher sein als wasserlösliche Substanzen, die schnell wieder über Niere und Blase ausgeschieden werden. Das bedeutet aber, daß gerade Substanzen, die für den Organismus nicht so belastend sein sollen, wegen ihrer hohen Konzentration im Harn, Niere und Blase besonders schädigen.

    Das größte Risiko gehen Sie ein

    • durch Medikamente - v.a. Schmerzmittel, Antibiotika, Chemotherapeutika

    • durch Rauchen:

      - zwar ist Nikotin fettlöslich => deshalb auch Auslöser von Gehirntumoren

      aber

      - es wird auch ein Großteil in eine wasserlösliche Form überführt => bei Rauchern ist das Blasenkarzinom-Risiko im Gegensatz zu Nichtrauchern um das sechsfache erhöht.
    • Übergewicht (ein Risikofaktor für Nierenkarzinome)

      - behindert die Blut- und Sauerstoffzufuhr der Nieren => der Blutdruck steigt, um die Filterleistung zu verbessern; - dieser erhöhte Druck schädigt wiederum die Nierenbläschen daraus folgt:

      Blutdrucksenker setzen die Filterleistung herab => der Organismus steuert gegen => einzige vernünftige Abhilfe = Gewichtsreduktion

      - führt zu Diabetes, durch die hohe Glukosekonzentration werden die Nierenglomeruli geschädigt => erhöhter Blutdruck .... siehe oben.
    • durch chron. Blasenentzündungen

      - greifen Sie nicht gleich zu Antibiotika, sondern versuchen Sie es für 3 Tage mit absolutem Zucker und Süßigkeitenverzicht und 4x1gr VitaminC pulv. über den Tag verteilt.

      - Diabetiker sollten optimal eingestellt sein (Zucker im Urin fördert das Bakterienwachstum)

      - benutzen Sie bei herabgesetzter Immunabwehr grundsätzlich Kondome

      es werden beim Geschlechtsverkehr jede Menge Bakterien übertragen

          bei Frauen wird durch die Samenflüssigkeit die Immunabwehr für 24-48 Std. herabgesetzt, damit es zu einer Befruchtung kommen kann

      Diese Maßnahmen empfehle ich Ihnen:

    • trinken Sie stilles Wasser (ca 3 l/tgl), um die Schadstoffkonzentration im Harn herabzusetzen

    • vermeiden Sie unbedingt koffein- und teinhaltige Getränke - dadurch wird die Ausscheidung für Stunden herabgesetzt

    • essen Sie Rohkost und Salate, um die Säure im Urin zu neutralisieren;notfalls können sie auch verdünnte Gemüsesäfte trinken ( keine Obstsäfte! )

      - neutralisieren Sie den Urin nicht mit Basenpulver, da ein zu basischer Urin zu Infektionen führen kann; - basische Nahrungsmittel haben nicht diesen Nebeneffekt, sondern stärken noch zusätzlich das Gewebe.
    • schonen Sie ihre Nieren mit einer veganen Ernährung - falls Ihnen das nicht möglich ist, verzichten Sie zumindest auf Wurstwaren und Milchprodukte

  • Prostatakrebs: Insgesamt etwa 13 Prozent aller Männer bekommen zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben Prostatakrebs. Der Krebs der Vorsteherdrüse ist in der Regel eine Krankheit des älteren Mannes. Das Durchschnittsalter der an Prostatakrebs erkrankten Männer liegt bei 72 Jahren.Daß die Häufigkeit von Prostatakrebs in Deutschland zunimmt hängt unter anderem  mit dem so genannten PSA-Test zusammen,der auf eine Prostata-Erkrankung hinweisen kann. Doch laut aktuellen Studien haben Männer, die regelmäßig einen PSA-Test zur Früherkennung nutzen, davon keinen Überlebensvorteil. Denn auch Entzündungen der Prostata oder lange Fahrradtouren erhöhen den PSA-Wert. „Von 100 symptomfreien Männern, die an einem PSA-Screening teilnehmen, zeigt der Test für 40 einen Krebsverdacht an. Dieser muss weiter abgeklärt werden, mit dem Ergebnis, dass 20 der positiv befundeten Männer keinen Krebs haben und 20 tatsächlich an Prostatakrebs erkrankt sind. Diese 20 Männer werden therapiert, und zwar meistens operiert, mit der Folge, dass als Nebenwirkung zwölf Männer impotent werden und sechs inkontinent. Und das, obwohl von diesen 20 an Prostatakrebs erkrankten Männern 16 einen Krebs hatten, der eigentlich nicht hätte therapiert werden müssen, da er wahrscheinlich keine Beschwerden verursacht hätte. Zwei Männer haben einen aggressiven Krebs, können aber nicht mehr geheilt werden, nur zwei haben Krebs und können auch geheilt werden.“  - „Es gibt jedoch keine Daten darüber, ob diese zwei auch länger leben, als wenn der Krebs nicht entdeckt worden wäre“. Dem stehen auf der „Schadensseite“ zwölf impotente und sechs inkontinente Männer entgegen. „Wer ganz individuell der Meinung ist, dass der Nutzen des PSA-Screenings den dadurch verursachten Schaden rechtfertigt, dem steht es frei, diese Leistung einzukaufen“, folgert ein IKK-Experte. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass etwa 30 Prozent der Männer über 50 Jahre, gleich welcher Rasse und Kultur, ein so genanntes stummes (latentes) Prostatakarzinom haben, kleine Krebszellanhäufungen, die zu Lebzeiten keinerlei Beschwerden verursachen und auch nicht gesundheitsgefährdend sind. Männer die an nichtbehandeltem Prostatakrebs sterben sind  im Durchschnitt 3 Jahre älter als ihre sogenannten gesunden Zeitgenossen.

    Deshalb rate ich Ihnen:

    • beunruhigen Sie sich nicht durch eine unnötige Vorsorge

    • ernähren Sie sich fettarm und faserreich - 'Weniger Fett aus Fleisch und Wurst zu verzehren, gilt als wichtigste vorbeugende Maßnahme gegen diese Krebsart!'

    • wenn Sie auf grund einer Vergrößerung der Prostata Probleme beim Wasserlassen haben, reicht meist

      - der absolute Verzicht auf Milchprodukte (diese belasten die Funktion aller Drüsen)

      und

      - die Einnahme von Brennesselwurzelkapseln und Kürbiskernen aus, um ohne operative Eingriffe die Lebensqualität zu erhalten.
  • Krebszellen in den Lymphorganen: Das lymphatische System ist kein einzelnes Organ, sondern mit seinen Funktionen und Zellen über den ganzen Körper verteilt. Es steht in engem Zusammenhang mit dem körpereigenen Abwehrsystem (Immunsystem) und dem Blut bildenden System im Knochenmark. Dazu gehören die Lymphbahnen, die Lymphknoten, die Milz, die lymphatischen Gewebe im Magen-Darm-Trakt, Rachen-, Zungen- und Gaumenmandeln, sowie die Thymusdrüse. Die Lymphknoten, kleine bohnenförmige Organe, befinden sich an zahlreichen Stellen des Körpers (z.B. in der Achselhöhle, in der Leiste, im Becken, im Nacken und im Bauchbereich). Sie dienen als Filterstationen für das Gewebswasser (Lymphe) einer Körperregion und produzieren und lagern Zellen, die Infektionen im Körper bekämpfen.

    • in den Lymphknoten, die in der Nähe einer Tumors gelegen sind, werden oft entartete Zellen gefunden, dies ist aber natürlich, da diese Lymphknoten als Müllentsorgungsstation dienen.

    • diese Lymphknoten können bei verstärkter Tätigkeit (z.B. auch Infektionen) bis auf Taubeneigrösse anschwellen. Dies ist eine natürliche Abwehrreaktion, die auch nicht durch Antibiotikagaben behindert werden soll.

      Falls eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, rate ich Ihnen:

    • entlasten Sie die Lymphorgane durch Verzicht auf Wurstwaren und Milchprodukte

    • erleichtern Sie den Lymphfluss, indem Sie sich nach dem Aufstehen und vor dem Schlafen 10 Min auf den Boden legen und die Beine an der Wand hochstellen

    • nehmen sie jeweils 3x tgl 20 Min. v. d. Mahlzeiten je 2 Tbl. Reneel, Hepeel und Lymphomyosot in Wasser gelöst ein.

      entscheiden Sie erst 3 Monate nach dieser Kur, ob Sie es für nötig finden, Lymphknoten entfernen zu lassen, denn Körperregionen, deren Lymphknoten entfernt wurden

    • schwellen wegen des Gewebewasserstaus oft extrem an und müssen über eine regelmäßige Lymphdrainage entstaut werden

    • Extremitäten können oft nicht mehr normal bewegt werden, d.h. Sie sind behindert!

    • die Abwehr in diesen Körperregionen ist herabgesetzt

Ich hoffe, diese Informationen sind Ihnen eine Hilfe in dieser Lebenskrise und wünsche Ihnen

'Alles Gute'

Ihre Christine Amann

P.S.: Empfehlungen zu schulmedizinischen Therapien, und Auskünfte über deren Erfolgsaussichten und Folgeschäden werden von mir nicht gegeben. Wenden Sie sich diesbezüglich an den behandelnden Arzt.

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