Diagnose Krebs
Erste Hilfe
Tipps
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Treffen Sie keine übereilten
Therapieentscheidungen:
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die Entstehung eines diagnostizierbaren Tumors
hat eine Vorlaufzeit von Jahren (manchmal Jahrzenten) und wird auch in den
nächsten Wochen/Monaten nicht lebensbedrohlich - also überlegen
und entscheiden Sie in Ruhe
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gerade hormonell abhängige Tumore (Brust-,
Gebärmutter-, Ovarien-) sind sehr oft nicht bösartig und verschwinden
innerhalb eines/oder mehrerer Zyklen, bei Absetzen der Pille bzw.
Wechseljahrshormone, mit der Menopause ... von selbst.
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bei einigen Krebsarten ist eine Therapie
überflüssig (z.B. Prostatakrebs bei älteren Männern)
oder wenig hilfreich - bei Lungen- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs wird
durch eine schulmedizinische Behandlung keine signifikante
Lebensverlängerung erreicht, aber die Lebensqualität stark
herabgesetzt.
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Beginnen Sie keine Therapie während einer
seelischen und/oder körperlichen Krise:
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Tod eines Angehörigen, Scheidung, Verlust
des Arbeitsplatzes u.ä. Schicksalsschläge setzen das Immunsystem
für Monate herab; dies führt dazu, daß nicht alle tägl.
entstehenden entarteten Zellen (ca 150 000/tgl) eliminiert
werden.
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wenn Sie ein seelisches Tief nach 3 Monaten
nicht in den Griff bekommen - unbedingt aber wenn ein Krebsgeschehen
diagnostiziert wird, sollten Sie eine psychotherapeutische Hilfe in Anspruch
nehmen.
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erst wenn Sie sich wieder im Lot fühlen,
sollten Sie die Krebsdiagnose nochmals überprüfen
lassen.
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wenn Sie jahrelang Schichtdienst hatten, bis zum
'burn out' arbeiteten, Extrem- oder Leistungssport getrieben haben oder eine
extrem einseitige Crashdiät hinter sich haben, ist ihre Abwehr (teilweise)
jahrelang herabgesetzt gewesen und die Entstehung entarteter Zellen die
Folge.
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nehmen Sie sich unbedingt eine Auszeit von mindestens
6 Wochen, machen Sie wenn möglich Urlaub (keine Fernreisen!!) von ihrer
gewohnten Umgebung, erholen sie sich in frischer Luft mit
(regel)mäßiger Bewegung und vernünftiger
Ernährung.
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erst wenn ihr Biorhytmus wieder harmonisiert ist
(gesunder Schlaf, regelmäßige Verdauung, Energie), sollten Sie
eine Therapiemöglichkeit prüfen.
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Verzichten Sie auf Genussgifte
(Grundvoraussetzung für die Abwehrverbesserung und
Heilung) : Krebszellen beziehen ihre Energie über
Gärung, d.h. sie entstehen und vermehren sich bei Sauerstoffmangel,
während normale Zellen auf Sauerstoff angewiesen sind.
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Tabak behindert die
Sauerstoffversorgung des Organismus durch Nikotin! - Teer verklebt die Bronchien,
Nitrosamine sind die stärksten Zellgifte! - Rauchen ist bei
der Enstehung aller Tumore mitbeteiligt.
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Alkohol setzt ebenfalls die
Sauerstoffversorgung herab, ist ein starkes Zellgift, schädigt die
Entgiftungsorgane Leber und Nieren und ist neben Zucker der
Hauptenergielieferant (für den Gärungsprozess) von
Tumorzellen.
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Koffein und Tein behindern die
Ausscheidung und führen zu einem sauren Milieu, in dem verstärkt
Abbauprozesse stattfinden und der Aufbau funktionsfähiger Zellen und
Gewebe stark eingeschränkt ist.
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Normalisieren Sie ihr Gewicht:
Übergewicht behindert die Funktion der inneren Organe, mindert die
Sauerstoffversorgung des Gewebes; Fettgewebe produziert verstärkt Hormone,
die v.a. das Wachstum von Brust-, Eierstock- und Prostatatumoren
fördern.
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Überprüfen Sie ihre bisherige
Medikation: Alle Medikamente behindern die Ausscheidung,
führen zu Übersäuerung und Verschlackung des Bindegewebes.
Nehmen Sie deshalb nur Medikamente ein, die unbedingt nötig sind! -
Verzichten können Sie normalerweise auf
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Schlafmittel: Schlaftabletten
beeinträchtigen die Tiefschlafphasen, stören ihren individuellen
Biorhytmus und setzen somit die Funktion des Immunsystems herab. Ca 3 Wochen
nach Absetzen normalisiert sich der Schlafzyklus wieder.
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Blutdruckmittel
(eingeschränkt) und Cholesterinsenker: wenn sie
- wie oben empfohlen - auf Genussmittel verzichten und Fett abbauen, sinken
normlerweise Blutdruck und Cholesterinspiegel. Die entsprechenden Medikamente
können dann - natürlich nur mit Rücksprache ihres Arztes
- reduziert werden.
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Blutzuckertabletten
(eingeschränkt): Diabetes II verbessert sich ebenfalls
durch diese Maßnahmen und ihr Arzt kann Sie meist auf eine wesentlich
niedrigere Dosierung einstellen.
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Antacida: wenn trotz
Genussmittelverzicht und/oder Gewichtsabnahme ihre Probleme weiterbestehen,
ist eine Entsäuerungstherapie hilfreich.
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Vorsicht mit Vitaminpräparaten,
Spurenelementen und Nahrungsergänzungsmittel: bösartige
Tumorzellen teilen sich extrem schnell; dabei benötigen sie große
Mengen an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen (oft wird ein Krebsgeschehen
erst auf grund eines unerklärlichen Mineralmangels- meist Na - festgestellt
). Hohe Dosen dieser Substanzen fördern daher die Vermehrung dieser
gefräßigen Zellen; z.B. wurde festgestellt, daß die sogenannten
Rauchervitamine gerade in Kombination mit Tabak vermehrt zu Krebs
führen.
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hungern Sie die Tumorzellen aus, indem Sie auf
Vitamin- und Mineralienpräparate verzichten.
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stärken sie ihre Abwehr durch eine ausgewogene
Vitamin - und Mineralienzufuhr mit einer optimalen
Ernährung:
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in der Nahrung kommen diese Elemente in einem
physiologischen Verhältnis vor
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sie werden nur langsam freigesetzt und sind daher
für Tumorzellen kaum verfügbar
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sie liegen teilweise in einer Form vor, die von
Tumorzellen nicht zu verwerten ist
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ergänzend empfehle ich:
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tgl. 3 x 1000 mg Lachsöl, 2 El Leinsamen
geschrotet, Walnüsse, Rapsöl, Rote Beete
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Fördern Sie aktiv ihre
Heilung: Warten Sie nicht darauf, daß sie geheilt werden
- daß es die Therapie - das Heilmittel gibt. - Tun Sie selbst alles
für ihre Gesundung!
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suchen Sie nach dem/n Auslöser/n für
das Versagen ihrer Immunabwehr und stellen Sie diese Faktoren ab
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nehmen Sie nichts dazu - sondern lassen Sie weg
- leben Sie einfach!
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machen Sie unbedingt Yogaübungen
(Buchempfehlung : Yoga kennt kein Alter; Suza Francina)
für
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eine optimale Sauerstoffversorgung und
Durchblutung
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eine verbesserte Drüsenfunktion
-
eine Stärkung der
Ausscheidungsorgane
-
mehr Belastbarkeit und
Ausgeglichenheit
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bewegen sie sich unbedingt 45 Min/tgl im
Freien
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Wissenswertes über einige
Tumorarten |
Vorab: Krebs ist kein lokales
sondern ein systemisches Geschehen. Wenn ein Tumor manifest ist, können
Sie davon ausgehen, daß auch an anderen Stellen des Organismus entartete
Zellen nicht unter Kontrolle sind; - deshalb ist es so wichtig, daß
sie vorrangig ihre Immunabwehr wiederherstellen; - oftmals kommt dann
das Tumorwachstum ohne weitere Maßnahmen zum Stillstand.
Metastasen entstehen vor allem, wenn das Immunsystem
durch Chemotherapeutika und radioaktive Strahlung (beachte: auch Röntgen
und CT!) extrem belastet wird. Miliarkrebs = generalisiertes Krebsgeschehen
im ganzen Organismus ist die Folge massiver Dosen krebserregender Substanzen
(Chemotherapeutika?!) und /oder Strahlung und auf ein totales Zusammenbrechen
des Immunsystems zurückzuführen.
Lassen Sie sich deshalb unbedingt vor Beginn
jeder Therapie über die Folgen für ihr Immunsystem
aufklären!
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Brustkrebs/Gebärmutterkrebs:
Risikofaktor Nr 1 sind bei beiden
Hormoneinnahmen .- Frauen die länger als 20 Jahre
Östrogenpräparate(bei Brustkrebs v.a. die Antibaypille) nahmen,
besitzen ein signifikant höheres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken,
lautet das Fazit der Ärzte. Antibabypille, Wechseljahrshormone, sowie
Antiöstrogene und/oder Aromatasehemmer - im Rahmen einer
Brustkrebs/Knochenkrebsbehandlung eingesetzt - erhöhen - ebenso
wie eine vorangegangene therapiebedingte Strahlenbehandlung - das Risiko
an Gebärmutterkrebs zu erkranken um ein Vielfaches. Risikofaktor
Nr 2 ist Rauchen! - Risikofaktor Nr 3 ist
Übergewicht: im Körperfett werden u.a. Östrogene gebildet,
die das Wachstum hormonabhängiger Tumore fördern. Daneben führt
Übergewicht zu Bluthochdruck, Hyperlipidämie und Diabetes, die
ebenfalls die Entstehung entarteter Zellen fördern.
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streben Sie nach Normalgewicht
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entgiften Sie ihren Körper
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- verzichten Sie auf Genussgifte
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- trinken Sie nur stilles Wasser und
dünne Kräutertees
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zur Vorbeugung von Knochenbrüchigkeit
(hervorgerufen durch Osteoporose, Therapien und/oder Knochentumore empfehle
ich
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- jeden 2ten Tag leichtes Muskelbelastungstraining
(z.B. Kiesertraining)
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oder
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- regelmäßig Yoga(unter Anleitung)
- v.a. die "Kerze" und die "Gebeugte Haltung" im Stehen und
Liegen.
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wenn Sie über 65J sind bei der Diagnose eines
Brustkrebs, reicht meist die Entfernung des Tumors
-
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Magenkrebs /Bauchspeicheldrüsenkrebs
/Darmkrebs: Risikofaktoren : Rauchen 3,5fach erhöhte
Wahrscheinlichkeit , Alkohol 2,5fach erhöhte Wahrscheinlichkeit,
Fleisch-,fettreiche und ballaststoffarme Ernährung 7fach erhöhte
Wahrscheinlichkeit; noch weiter erhöht durch Übergewicht und
Bewegungsmangel.
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Magenkrebs: Entstehungskaskade:
Fehlernährung - chron. Übersäuerung - chron. Gastritis -
Magengeschwür - Krebs
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- keine Genußgifte
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- absolut keine Milchprodukte
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Bauchspeicheldrüsenkrebs:
durch eine schulmedizinische Behandlung wird fast nie heilung erreicht; -
deshalb ist es sinnvoller, wenn Sie sich zugunsten ihrer Lebensqualität
für eine schonende Palliativbehandlung entscheiden. Hilfreich ist
noch
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- eine "Entsäuerungs"-therapie (die
Bauchspeicheldrüse arbeitet nur im basischen Bereich!)
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- vegane Ernährung ( die Enzyme der
Bauchspeicheldrüse sind für die Eiweißverdauung zuständig;
- gleichzeitig wirken sie auch entzündungshemmend)
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=> die aufspaltung tier.
Eiweiß - v.a. Kuhmilchprodukte - ist Schwerstarbeit! - eine vegane
Ernährung gibt dem Pankreas die Möglichkeit zur Regeneration!
und den Pankreasenzymen die Chance Entzündungsherde
abzubauen.
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- unterstützend empfehle ich noch die
Einnahme von Bromelain 3x2 Dr 45 Min vor den Mahlzeiten
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Darmkrebs: Verstopfung, chronische
Durchfälle und Darmpolypen sind ernste Warnhinweise! - Halten sie sich
an obige Ernährungsempfehlungen und
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- reduzieren sie ihr Gewicht
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- meiden Sie gerbstoffhaltige Getränke und
Genußmittel (Tee, Kaffee, Caro, Kakao, Röstprodukte, Roiboostee
etc.)
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- nehmen sie 3xtgl 1 EL geschroteten Leinsamen
mit 1geriebenen Apfel ca 20 Min vor d.Essen
-
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Lungenkrebs: ist zu 90% auf
Rauchen zurückzuführen und eigentlich nicht heilbar. Sie können
jedoch ihre Lebensqualität erhalten, indem Sie
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auf eine radioaktive Strahlentherapie verzichten:
diese führt zu Leukämie und Gehirntumoren (die häufigsten
Todesursachen bei Lungenkrebs; - kaum jemand stirbt am
Primärtumor)
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ebenso auf Zytostatika: diese verursachen ebenfalls
Leukämie, schädigen v.a. das Verdauunssystem und verstärken
die Kachexie, die bei Lungenkrebs oft lebensbedrohlich
ist.
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genau abwägen, ob Sie sich einen
Lungenflügel entfernen lassen. - Der Krebs ist dadurch nicht geheilt,
die Atemnot aber oft bedrohlich.
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Sie können ihre Lebenszeit steigern,
indem Sie
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jetzt sofort mit dem Rauchen
aufhören
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sich mäßig bewegen. - Yogaübung:
"Der Fisch"
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sich vernünftig ernähren
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bei Untergewicht zusätzlich tgl.50g - 100g
naturbelassene Nüsse (am besten Walnüsse oder Mandeln) essen und
3-5 EL Olivenöl auf Brot. Auf keinen Fall darf eine Gewichtzunahme
mit Süßigkeiten erfolgen (von dem Zucker ernähren sich
nur Krebszellen!)
-
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gerade bei diesem Krebs gilt das Motto: den
Jahren mehr Leben, nicht dem Leben mehr Jahre geben
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Leberkrebs: Die Leber ist das
Hauptentgiftungsorgan des Körpers, d.h. alle Genußgifte (Hauptursache
für die Entstehung von Leberkrebs ist chronischer Alkoholmissbrauch),
Medikamente (Sexualhormone - orale Verhütungsmittel, Anabolika) und
Umweltgifte belasten zuerst dieses Organ. Ein weiterer Risikofaktor ist
Bauchfett, wodurch die Leber zusammengedrückt und ihre Sauerstoffversorgung
eingeschränkt wird. Über Fettleber - Leberzhirrose entsteht -
Leberkrebs. Gerade weil die Leber das regenerationsfähigste Organ (neben
den Knochenmarkszellen =>Leukämie) ist, werden ihre Zellen durch
Chemotherapeutika und radioaktive Substanzen am stärksten geschädigt
=> Leberkrebs ist oft die Folge früherer schulmedizinischer
Tumortherapien.
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es ist deshalb bei jeder Tumortherapie (auch
Alternativthearapien) unerlässlich auf Genussgifte und nicht unbedingt
lebensnotwendige Medikationen zu verzichten.
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gerade jüngere Frauen sollten unbedingt ihr
Gewicht reduzieren, um die Langzeitgaben von Antiöstrogenen und
Aromatasehemmern (die u.a. Leberkrebs auslösen) zu vermeiden. Bei
älteren Frauen sind diese beiden Substanzen nicht nötig, da sie
kaum einen Überlebensvorteil bieten, aber die Gefahr spontaner
Knochenbrüche erheblich verstärken.
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als Leberschutz und Entgiftungshilfe empfehle
ich
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- ein Mariendistelpräparat
(Silymarin)
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und
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- die Regenaplexe 79 und 80aN (im
täglichen Wechsel) vor dem Frühstück und um 16°°
jeweils 10 Tr in Wasser.
-
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Nierenkrebs/Blasenkrebs:
Substanzen, die fettlöslich sind verweilen über
lange Zeit im Körper und lagern sich im Fettgewebe (Cellulite!),
Schutzkapseln der inneren Organe und Gehirn ab; - sie sollen deshalb
schädlicher sein als wasserlösliche Substanzen, die schnell wieder
über Niere und Blase ausgeschieden werden. Das bedeutet aber, daß
gerade Substanzen, die für den Organismus nicht so belastend sein sollen,
wegen ihrer hohen Konzentration im Harn, Niere und Blase besonders
schädigen.
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Das größte Risiko gehen Sie
ein
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durch Medikamente - v.a. Schmerzmittel, Antibiotika,
Chemotherapeutika
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durch Rauchen:
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- zwar ist Nikotin fettlöslich => deshalb
auch Auslöser von Gehirntumoren
-
aber
-
- es wird auch ein Großteil in eine
wasserlösliche Form überführt => bei Rauchern ist das
Blasenkarzinom-Risiko im Gegensatz zu Nichtrauchern um das sechsfache
erhöht.
-
Übergewicht (ein Risikofaktor für
Nierenkarzinome)
-
- behindert die Blut- und Sauerstoffzufuhr der
Nieren => der Blutdruck steigt, um die Filterleistung zu verbessern;
- dieser erhöhte Druck schädigt wiederum die Nierenbläschen
daraus folgt:
-
Blutdrucksenker setzen die Filterleistung herab
=> der Organismus steuert gegen => einzige vernünftige Abhilfe
= Gewichtsreduktion
-
- führt zu Diabetes, durch die hohe
Glukosekonzentration werden die Nierenglomeruli geschädigt =>
erhöhter Blutdruck .... siehe oben.
-
durch chron. Blasenentzündungen
-
- greifen Sie nicht gleich zu Antibiotika, sondern
versuchen Sie es für 3 Tage mit absolutem Zucker und
Süßigkeitenverzicht und 4x1gr VitaminC pulv. über den Tag
verteilt.
-
- Diabetiker sollten optimal eingestellt sein
(Zucker im Urin fördert das Bakterienwachstum)
-
- benutzen Sie bei herabgesetzter Immunabwehr
grundsätzlich Kondome
-
es werden beim Geschlechtsverkehr jede Menge Bakterien
übertragen
-
bei Frauen wird durch die
Samenflüssigkeit die Immunabwehr für 24-48 Std. herabgesetzt, damit
es zu einer Befruchtung kommen kann
-
-
Diese Maßnahmen empfehle ich
Ihnen:
-
-
trinken Sie stilles Wasser (ca 3 l/tgl),
um die Schadstoffkonzentration im Harn herabzusetzen
-
vermeiden Sie unbedingt koffein- und teinhaltige
Getränke - dadurch wird die Ausscheidung für Stunden
herabgesetzt
-
essen Sie Rohkost und Salate, um die Säure
im Urin zu neutralisieren;notfalls können sie auch verdünnte
Gemüsesäfte trinken
( keine Obstsäfte!
)
-
- neutralisieren Sie den
Urin
nicht mit Basenpulver,
da ein zu basischer Urin zu Infektionen führen kann; - basische
Nahrungsmittel haben nicht diesen Nebeneffekt, sondern stärken noch
zusätzlich das Gewebe.
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schonen
Sie ihre Nieren mit
einer
veganen Ernährung
- falls Ihnen das nicht
möglich
ist,
verzichten Sie
zumindest
auf Wurstwaren und
Milchprodukte
-
-
Prostatakrebs: Insgesamt etwa
13 Prozent aller Männer bekommen zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben
Prostatakrebs. Der Krebs der Vorsteherdrüse ist in der Regel eine Krankheit
des älteren Mannes. Das Durchschnittsalter der an Prostatakrebs erkrankten
Männer liegt bei 72 Jahren.Daß die Häufigkeit von Prostatakrebs
in Deutschland zunimmt hängt unter anderem mit dem so genannten
PSA-Test zusammen,der auf eine Prostata-Erkrankung hinweisen kann. Doch laut
aktuellen Studien haben Männer, die regelmäßig einen PSA-Test
zur Früherkennung nutzen, davon keinen Überlebensvorteil. Denn
auch Entzündungen der Prostata oder lange Fahrradtouren erhöhen
den PSA-Wert. Von 100 symptomfreien Männern, die an einem
PSA-Screening teilnehmen, zeigt der Test für 40 einen Krebsverdacht
an. Dieser muss weiter abgeklärt werden, mit dem Ergebnis, dass 20 der
positiv befundeten Männer keinen Krebs haben und 20 tatsächlich
an Prostatakrebs erkrankt sind. Diese 20 Männer werden therapiert, und
zwar meistens operiert, mit der Folge, dass als Nebenwirkung zwölf
Männer impotent werden und sechs inkontinent. Und das, obwohl von diesen
20 an Prostatakrebs erkrankten Männern 16 einen Krebs hatten, der eigentlich
nicht hätte therapiert werden müssen, da er wahrscheinlich keine
Beschwerden verursacht hätte. Zwei Männer haben einen aggressiven
Krebs, können aber nicht mehr geheilt werden, nur zwei haben Krebs und
können auch geheilt werden. - Es gibt jedoch keine
Daten darüber, ob diese zwei auch länger leben, als wenn der Krebs
nicht entdeckt worden wäre. Dem stehen auf der
Schadensseite zwölf impotente und sechs inkontinente
Männer entgegen. Wer ganz individuell der Meinung ist, dass der
Nutzen des PSA-Screenings den dadurch verursachten Schaden rechtfertigt,
dem steht es frei, diese Leistung einzukaufen, folgert ein IKK-Experte.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass etwa 30 Prozent der Männer
über 50 Jahre, gleich welcher Rasse und Kultur, ein so genanntes stummes
(latentes) Prostatakarzinom haben, kleine Krebszellanhäufungen, die
zu Lebzeiten keinerlei Beschwerden verursachen und auch nicht
gesundheitsgefährdend sind. Männer die an nichtbehandeltem
Prostatakrebs sterben sind im Durchschnitt 3 Jahre älter als
ihre sogenannten gesunden Zeitgenossen.
-
-
Deshalb rate ich Ihnen:
-
-
beunruhigen Sie sich nicht durch eine unnötige
Vorsorge
-
ernähren Sie sich fettarm und faserreich
- 'Weniger Fett aus Fleisch und Wurst zu verzehren, gilt als wichtigste
vorbeugende Maßnahme gegen diese Krebsart!'
-
wenn Sie auf grund einer Vergrößerung
der Prostata Probleme beim Wasserlassen haben, reicht meist
-
- der
absolute Verzicht auf
Milchprodukte (diese belasten die Funktion aller
Drüsen)
-
und
-
- die Einnahme von Brennesselwurzelkapseln und
Kürbiskernen aus, um ohne operative Eingriffe die Lebensqualität
zu erhalten.
-
-
Krebszellen in den
Lymphorganen: Das lymphatische System ist kein einzelnes Organ,
sondern mit seinen Funktionen und Zellen über den ganzen Körper
verteilt. Es steht in engem Zusammenhang mit dem körpereigenen Abwehrsystem
(Immunsystem) und dem Blut bildenden System im Knochenmark. Dazu gehören
die Lymphbahnen, die Lymphknoten, die Milz, die lymphatischen Gewebe im
Magen-Darm-Trakt, Rachen-, Zungen- und Gaumenmandeln, sowie die
Thymusdrüse. Die Lymphknoten, kleine bohnenförmige Organe, befinden
sich an zahlreichen Stellen des Körpers (z.B. in der Achselhöhle,
in der Leiste, im Becken, im Nacken und im Bauchbereich). Sie dienen als
Filterstationen für das Gewebswasser (Lymphe) einer Körperregion
und produzieren und lagern Zellen, die Infektionen im Körper
bekämpfen.
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in den Lymphknoten, die in der Nähe einer
Tumors gelegen sind, werden oft entartete Zellen gefunden, dies ist aber
natürlich, da diese Lymphknoten als Müllentsorgungsstation
dienen.
-
diese Lymphknoten können bei verstärkter
Tätigkeit (z.B. auch Infektionen) bis auf Taubeneigrösse anschwellen.
Dies ist eine natürliche Abwehrreaktion, die auch nicht durch
Antibiotikagaben behindert werden soll.
-
-
Falls eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt,
rate ich Ihnen:
-
-
entlasten Sie die Lymphorgane durch Verzicht auf
Wurstwaren und Milchprodukte
-
erleichtern Sie den Lymphfluss, indem Sie sich
nach dem Aufstehen und vor dem Schlafen 10 Min auf den Boden legen und die
Beine an der Wand hochstellen
-
nehmen sie jeweils 3x tgl 20 Min. v. d. Mahlzeiten
je 2 Tbl. Reneel, Hepeel und Lymphomyosot in Wasser gelöst
ein.
-
-
entscheiden Sie erst 3 Monate nach dieser Kur,
ob Sie es für nötig finden, Lymphknoten entfernen zu lassen, denn
Körperregionen, deren Lymphknoten entfernt wurden
-
-
schwellen wegen des Gewebewasserstaus oft extrem
an und müssen über eine regelmäßige Lymphdrainage entstaut
werden
-
Extremitäten können oft nicht mehr normal
bewegt werden, d.h. Sie sind behindert!
-
die Abwehr in diesen Körperregionen ist
herabgesetzt
Ich hoffe, diese Informationen sind Ihnen
eine Hilfe in dieser Lebenskrise und wünsche Ihnen
'Alles Gute'
Ihre Christine Amann
P.S.: Empfehlungen zu
schulmedizinischen Therapien, und Auskünfte über deren
Erfolgsaussichten und Folgeschäden werden von mir nicht gegeben. Wenden
Sie sich diesbezüglich an den behandelnden Arzt.
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