Gesund in eigener VerantwortungErkältung - Schnupfen und Husten Ein- bis zweimal ( bei Kleinkindern 10- 12mal! ) jährlich unterzieht sich unser Immunsystem einem Trainingsprogramm in Form einer Erkältung und das - wie Sie wahrscheinlich finden - immer zum ungünstigsten Zeitpunkt. Dabei haben diese relativ harmlosen Infektionen durchaus auch ihre positiven Seiten.
Diese positiven Effekte erzielen Sie jedoch nur, wenn das Immunsystem nicht durch eine falsche Medikation geschwächt oder blokiert wird.
Die nachfolgenden Ratschläge werden Ihnen helfen, die Symptome zu lindern und den Krankheitsverlauf abzukürzen.
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Hintergrundinformation: Stirnhöhlenvereiterung (Sinusitis) - chronisch - eine Entzündung der Nasennebenhöhlen ist kein Symptom einer Erkältungskrankheit und wird auch nicht durch eine Infektion hervorgerufen; - sie kann jedoch als Begleiterscheinung auftreten. Die meisten chronischen Sinusitiden bestehen aber unabhängig davon weiter, auch wenn das akute Krankheitsbild sich längst gebessert hat und werden fälschlich meist mit Medikamenten gegen Erkältungskrankheiten weiterbehandelt. - das Anschwellen der Schleimhaut der Nase und der Nebenhöhlen dient der Vergrößerung der Oberfläche, um Giftstoffe, Stoffwechselendprodukte und natürlich auch Erreger besser und schneller zu eliminieren. Wenn dieses Anschwellen durch Nasensprays und Medikamente unterbunden wird, kommt es zum Rückstau, das Sekret verdickt sich und auf diesem Nährboden können sich Bakterien und Pilze erst festsetzen. Die Stoffwechselausscheidungen dieser Fehlbesiedelung rufen dann oftmals Allergische Reaktionen hervor und der Teufelskreis von - Nasenspray => Schleimlöser => Antibiotika => Antiallergika => Kortison - ist geschlossen. Abhilfe: - fördern Sie die Ausscheidung indem Sie auf gefäßverengende Substanzen (Koffein, Teein, Nikotin, Blutdrucksteigernde Medikamente) verzichten. -Verminderung der Schleimbildung durch Verzicht auf Kuhmilchprodukte (v.a. Milch und Käse) und verstärktes Trinken ( Wasser, verdünnte Kräutertees ) - entziehen Sie Erregern die Vermehrungsgrundlage indem Sie die Zuckerzufuhr auf 30 gr /tgl beschränken und konzentrierte und gesüßte Getränke ganz meiden. Unterstützende Medikation: -Wobenzym/bei Allergie besser Bromelain (2x2/tgl) gegen Entzündung und Verschleimung - 1 Lebertrankapsel/tgl zur Schleimhautstärkung - morgens je 6 Tbl Kal. phos. D6 + Na. phos D6 in warmen Wasser lösen und während des Vormittags trinken, nachmittags das gleiche mit je 6 Tbl Kal. sulf. D6 + Na. sulf. D6 biochemisch zur Verminderung der Schleimbildung - Mucosa comp. und Ubichinon comp. Amp: je 2x wchtl. 1 Amp trinken! zur Verbesserung der Ausscheidung - Euphorbium comp NS zur Erleichterung der Atmung; - Luffa comp NS bei Allergie |
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Antworten auf Ihre Fragen zum Thema Erkältung Kann Vitamin C schädlich sein? Schwächt eine Grippeimpfung das Immunsystem? Wie lindere ich die Beschwerden meines Kindes? Wie komme ich los vom Kortison?
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