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Gesundheitsnachrichten |
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Aktuell: SZ vom 15.02.2012: Nebenhöhlenentzündung häufig falsch behandelt SZ vom 24.01.2012: Des Schlechten zu viel: ..... Doch trotz aller Leitlinien und Empfehlungen verordnen mehr als 60Prozent der Ärzte beharrlich Antibiotika bei grippalen Infekten, obwohl die Mittel nichts gegen Viren ausrichten und nur den Körper schwächen sowie zur Bildung von Resistenzen beitragen. Ch. Amann: siehe auch: Nebenwirkungen und Erkältung
Aerzteblatt vom 9.1.2012: Prostatakrebs: Massen-Screening ohne Einfluss auf Sterberate Aerzteblatt vom 7.12.2011: 40 Prozent aller Krebserkrankungen vermeidbar Ch. Amann: siehe auch: Diagnose Krebs Siehe auch: Bild der Wissenschaft vom 7.7.2011: Wenn die Guten zu den Bösen werden: Antioxidantien können die Krebsentstehung fördern Arznei-telegramm vom 1.12.2008: PRÄVENTION MIT ANTIOXIDANZIEN: SCHADEN ÜBERWIEGT Kommentar von Ch. Amann: Obwohl seit Jahren nicht nur der Nutzen von Vitamintabletten, Mineralpräparaten und Spurenelementen bezweifelt wird, sonder starke Indizien für eine gesundheitsschädigende Wirkung vorliegen, werden diese noch immer beworben, empfohlen und angeboten. Nicht nur zur Behandlung von Erkältungen, Rheuma, Diabetes, Arteriosklerose und Alzheimer, sondern auch in großem Maß als Anti-Aging Mittel und Dauerprophylaxe gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebsentstehung. Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass
Empfehlung: Aufgrund der derzeitigen Erkenntnisse ist vor allem von einer Dauereinnahme von Multivitaminen und Mineral- und Spurenelementen abzusehen, zumal eine nicht unbedenkliche Menge dieser Substanzen als Nahrungsmittelzusätze (Vit. C: in Säften, Marmeladen, Kompotts, tier. Fertigprodukten etc.; Betacarotin: in Käse, Milch- und Eierspeisen und als Gelbfarbstoff von Lebensmitteln.; Vit. E: in Ölen und pflanzlichen Fetten) aufgenommen wird.
SZ vom 6.12.2011: Gefährliche Schmerzmittel: Experten wollen den Verkauf von bislang rezeptfreien Schmerzmitteln wie Aspirin und Paracetamol erschweren. Denn die Medikamente können zu Magenblutungen, Leberschäden, Nierenversagen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Asthma führen sowie süchtig machen. Falsch eingesetzt besteht Lebensgefahr. Kommentar von Ch. Amann:
Ch. Amann 4.12.2011: Tödliche Folgen (hoher Konzentrationen) von Antidepressiva und/oder Migränemedikamenten Das Risiko bei bestehender Depression erstmalig eine Migräneattacke zu erleiden ist ebenso erhöht wie im umgekehrten Falle bei bestehender Migräne depressiv zu erkranken. Bei einer Überdosierung von Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern wie Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Citalopram, Escitalopram u. a. oder Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer wie Venlafaxin (Trevilor), Duloxetin (Yentreve, Cymbalta) oder der Kombination mit Migränemedikamenten aus der Gruppe der Triptane wie Zolmitriptan (AscoTop), Sumatriptan (Imigran), Rizatriptan (Maxalt) u.a. können das lebensgefährliche Serotonin-Syndrom auslösen (Quelle). Besonders problematisch ist die Kombination von Antidepressiva mit den freiverkäuflichen Substanzen Almotriptan (Almogran, Dolortriptan) und Naratriptan (Formigran, Naramig), da dies meist ohne Kenntnis eines Arztes geschieht. Das Auftreten folgender Symptome ist ein Hinweis auf eine zu hohe Serotoninkonzentration im Körper: Schwitzen, hoher Blutdruck, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Angst u. v. m. (Quelle). Bei Auftreten dieser Reaktionen sollte umgehend der zuständige Arzt informiert werden, um eine Dosis- bzw. Medikationsänderung vorzunehmen.
pz-online vom 24.11.2011: Typ-1-Diabetes: Neue Theorien zur Entstehung Kommentar von Ch. Amann: Schutz vor Diabetes-1 durch eine intakte Darmflora:
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Vor einigen Wochen: Aerzteblatt vom 25.11.2011: Seniorinnen droht erhöhtes Risiko durch kritische Medikamente Kommentar von Ch. Amann: Frauen ab 65 Jahre bekommen häufiger (4 von 10) als gleichaltrige Männer (3 von 10) Medikamente verordnet, die gefährliche Neben- oder Wechselwirkungen hervorrufen können. Die gefährlichsten Medikamente sind Warfarin (Marcumar, Marcuphen, Phenprocoumon u.a.) mit 33%, Insuline mit 14%, gefolgt von ASS und Clopidogrel (Duo-Plavin, Plavix, Iscover u.a.) und oralen Antidiabetika. Die PRISCUS-Liste potenziell inadäquater Medikation für ältere Menschen finden Sie hier.
SZ vom 19.11.2011: Masern Eine Seuche geht um in Deutschland Kommentar von Ch. Amann:
Aerzteblatt vom 15.11.2011: Fast alle Masthähnchen erhalten in der Aufzucht Antibiotika Kommentar von Ch. Amann:
Abhilfe: bereits ein 3-wöchiger Boykott des jeweiligen problematischen Nahrungsprodukts durch den Konsumenten, würde den Hersteller zwingen, seine Produktionsweise zu ändern. Der etwas höhere Preis kann durch einen reduzierten Konsum gesundheitsverträglich wettgemacht werden. |
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Ältere Nachrichten: Aerzteblatt vom 03.11.2011: Geschichte der Medizin: Gesundheit – Eigenverantwortung oder Schicksal? Ch. Amann: siehe auch: Gesundheit - ein Lernprozess
SZ vom 24.10.2011: Krebsmedikament Avastin: Pharmakonzern zahlt Kliniken Geld bei Misserfolg Kommentar von Ch. Amann: Avastin wird als Zusatzbehandlung bei fortgeschrittenen Tumoren von Darm, Brust, Lunge oder Nieren angeboten. Die Überlebensrate verlängert sich dadurch um 4 - 5 Monate. Aufgrund der wirtschaftlichen Interessenskonflikte und der starken Nebenwirkungen dieser Medikation, sollte der Patient einen Therapeuten seines Vertrauens hinzuziehen. |
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