Gesund in eigener
Verantwortung
Regeln für einen
Therapieerfolg
Folgende Bedingungen für einen Heilungserfolg
werden zwar auf allen Seiten dieser Home immer wieder erwähnt, aber
regelmäßig überlesen oder vernachlässigt; - jedoch ist
die Enttäuschung groß, wenn dann die empfohlenen Medikationen
nicht wirken.
Eine naturheilkundliche Therapie zielt darauf
ab, die Selbstheilungskräfte des Organismus anzuregen und zu
unterstützen. Dies macht jedoch nur Sinn, wenn der Kranke aktiv mitwirkt;
d.h. gesundheitsschädigende Verhaltensweisen abstellt und
heilungsfördernde Maßnahmen ergreift.
Allein wenn Sie sich an die folgenden Regeln
halten, tragen Sie mindestens 80% zum Erfolg bei, - die Medikation max. 20%.
- Wenn Sie diese Empfehlungen vernachlässigen, ist nach meiner Erfahrung
eine Besserung des Befindens echt "ein Glücksfall" und in der
Regel unwahrscheinlich.
Die folgenden Regeln sind nach ihrer Gewichtung
von 1 - 8 aufgeführt und es ist wesentlich ungüstiger, wenn Sie
die Empfehlungen 1- 4 vernachlässigen als 5 -8. |
-
Verzichten Sie auf
Genußgifte: dies ist unabdingbar notwendig (auch wenn
manche Therapeuten Sie nicht darauf ansprechen, - event. aus Angst, Sie als
Patienten zu verlieren), da durch die anhaltende Vergiftung eine Heilung
unmöglich ist, und sogar ein "Gesunder" mit einer
Lebensverkürzung zu rechnen hat.
-
Beschränken Sie die
Medikamenteneinnahme: allopathische Arzneimittel sollten auf
den akuten Notfall beschränkt werden (wenn Sie sich den Beipackzettel
durchlesen, wird ihnen bewusst weshalb). Medikationen abnormaler Laborwerte
und chronischer Leiden, sollten möglichst durch eine
Verhaltensänderung ersetzt werden.
-
Bewegen
Sie sich! >
nach
meiner Erfahrung ist es schwieriger, jemanden zu Sport zu animieren als sein
Essverhalten zu ändern. Sogar Patienten, die früher aktiv waren,
neigen bei auftretenden Beschwerden dazu, sich zu schonen. Vor 50 Jahren
ist man
noch ca 42 km pro Woche
(=Marathonstrecke)
zu Fuß gegangen, heute sind es durchschnittlich
noch
2,8 km !! pro Woche
- und die chronischen
Krankheiten und der Körperumfang haben stetig zugenommen. Egal wie es
ihnen geht, - laufen Sie, walken Sie, gehen Sie oder lassen Sie sich
notfalls
führen 45 - 90
Min/tgl (event auf 2x
verteilt)
im Freien.
Dadurch bekommen Sie genügend Sauerstoff (
Verbesserung der Lungenfunktion und des Zellstoffwechsels), entlasten Sie
durch die Muskelpumpe der Beine Herz, Gefäße und Nieren (
Blutdrucknormalisierung, Venenentlastung, Kreislaufstabilisierung ) und
normalisieren den Fett- und Zuckerstoffwechsel.
Durch kein Medikament können
Sie eine so umfassende Besserung ihres Gesundheitszustandes
erreichen!
-
Trinken Sie Wasser!!! > am
besten Leitungswasser oder Stilles Wasser ca. 1,5-2 l/tgl., event. dünnen
Kräutertee oder verdünnten zuckerfreien Apfelsaft, alkoholfreies
Bier. Alle anderen Getränke ( egal was die Werbung behauptet )sollten
nur maßvoll konsumiert werden, Kaffee oder Tee max. 2
Tassen/tgl.
-
Ernähren Sie sich
vernünftig. > wenn Sie sich genügend bewegen
und ausreichend Wasser trinken, können Sie sich beim Essen 30% Genuss
und 70% Vernunft leisten. Leider gilt der Umkehrschluss nicht! - Auch mit
einer 100% igen Ernährung können Sie Bewegungs- und Wassermangel
nicht wettmachen.
-
Zurückhaltung bei Substitutions- und
Nahrungsergänzungspräparaten: > nehmen Sie Vitamine,
Mineralien und Vitalstoffpräparate grundsätzlich nur ein,
wenn Sie einen Mangel haben und ihnen diese von einem Therapeuten empfohlen
wurden. Lassen Sie sich keinesfalls durch Werbeversprechen in den Medien
verführen und seien Sie vorsichtig mit Megadosen (= ein Vielfaches des
benötigten Tagesbedarfs). Vor allem nehmen Sie ohne gesicherte Diagnose
diese Präparate nicht auf Dauer ein. Dadurch kann es zu einer
Symptomenunterdrückung (Vit C), Ausscheidungsstörungen (Oedem,
Durchfälle durch Mineralienüberdosierung), Vergiftungen (Vit A,
Selen, Zink), Herzrhytmusstörungen (Mineralien) etc. etc.
kommen.
-
Arbeiten
Sie mit ihrem Körper und nicht gegen ihn!
>
Krankheitssymptome
sind ein Entlastungsventil und dienen
grundsätzlich der Überlebensfähigkeit des Organismus. Sie
dürfen keinesfalls unterdrückt
werden, sondern sind mit Hilfe obiger Maßnahmen
auszuheilen.
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Lernen Sie eine
Entspannungstechnik und geben Sie sich Zeit und Ruhe
zur Gesundung.
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Gute Besserung wünscht Ihnen
Christine Amann
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